Investieren in Diamanten : Neues Diamantmuseum öffnet im Dezember seine Türen

  • Neues Diamantmuseum DIVA öffnet im Dezember seine Türen.
  • Die ersten interaktiven Bilder des Museums sind verfügbar.

Ende des Jahres eröffnet in Antwerpen das neue Diamantmuseum DIVA. Das Museum wird sich hinter dem Rathaus, bei dem ehemaligen ethnographischen Museum auf der Suikerrui befinden. Es wird eine Kombination aus dem alten Diamantenmuseum und dem nicht mehr existierenden Silbermuseum in Deurne sein. Mit einem lebensgroßen Safe, einer gemütlichen Atmosphäre und vorallem viel Erfahrung zielt auf das Diamantenmuseum auf 200.000 Besucher jährlich. 

Touristenattraktion

Das Museum wird die Geschichte der Diamanten erzählen, von der Entstehung vor Millionen Jahren, bis "an den Finger", wie der Antwerpener Diamatschöffe Ludo Van Campenhout es beschreibt. Mit einem lebensgroßen Safe, einer gemütlichen Atmosphäre und vorallem viel Erfahrung zielt auf das Diamantenmuseum auf 200.000 Besucher jährlich. Auch hofft mann, dass einige 60.000 Besucher mindestens eine Nacht bleiben, sodass mehr in der Scheldestadt ausgeben wird. 

Sowohl die Provinz und die Stadt Antwerpen als auch die Flämische Regierung investieren einen Totalbetrag von mindestens 13 Millionen Euro in das Diamantmuseum. Der flämische Minister für Tourismus Ben Weyts vergleicht die Initiative mit Beteiligungen an kulinarischen Traditionen von Flandern. „Wir haben Essen und Trinken nicht erfunden, aber Flandern ist bekannt für seine kulinarische Qualität. Das Gleiche gilt für Diamanten. Diese werden nicht hier abgebaut, aber wir machen daraus atemberaubende Diamanten.“

Interaktive Erfahrung

Frank Van Laecke und Gert Voorjans sind verantwortlich für die Handlungsstränge und das Design. „Ein Besuch des Museums wird ein Erlebnis sein. Wer herauskommt , hat die entscheidende Rolle von Antwerpen in den Diamanten erlebt und wird hoffentlich eines Tages wieder kommen“, sagt Innenarchitekt Gert Voorjans. „DIVA erfordert eine gewisse Ruhe und Gelassenheit“, sagt Gert Voorjans. „Deshalb habe ich mich für eine gemütliche Atmosphäre entschieden. Durch die Abwendung von kalten Vitrinen und die Integration von Sofas und Canapés, schaffen wir im DIVA einen Ort, zu dem die Menschen später gerne wieder zurückkehren“, erwartet der Designer. 

Auch Regisseur Frank Van Laecke drückt seinen Stempel auf Teile des DIVA. Er zieht „Entspannung“ vor. „Man erlebt es so, wie man will. Was man sieht, kann man auf zwei Arten erleben. Eine davon beinhaltet den genauen Lebenslauf eines jeden Objekts, aber auch mit dem Sinn von Fiktion, eine Geschichte, die möglich gewesen wäre".

Am 24. Januar wurde bereits ein Stück des Schleiers gelüftet. Die Presse und Öffentlichkeit konnten sich bereits mit einer Virtual-Reality-Brille im Bau des Museums umschauen. Der erste Raum nach dem Empfang - das Wunderhaus – wird unterschiedliche Strömungen enthalten. Ein Blickfang wird die Antwerpener Silber-Eule sein. DIVA ist kein traditionelles Museum mit Artefakten hinter Glas, sondern eine moderne und dynamische Erfahrung, wo Interaktion in den Mittelpunkt gestellt wird. Eine der Attraktionen wird ein echter und lebensgroßer Tresor sein. Die Besucher werden die wertvollsten Schätze des Museums zu bewundern. Neben dem Tresor werden noch andere Themen angesprochen wie Handel, Konsum und handwerkliches Können. Jedes Thema wird durch Inszenierung, Sound, Multimedia-Technologien und interaktive Mitmach-Elemente vorgestellt und hervorgebracht. 

„Dank des DIVA gibt es endlich ein vollständiges Angebot rund um Juwelen und Diamanten in Antwerpen für Touristen und Einheimische.  Das Erlebniszentrum versetzt Sie in Luxus und Handwerkskunst unserer Polierer und Designer im Laufe der Jahrhunderte“, sagt Luk Lemmens (N-VA), Provinzabgeordneter für Kultur.

Diamanten sind gleichzeitig mystisch und faszinierend, doch das Investieren in Diamanten hat für BAUNAT DIAMONDS keine Geheimnisse mehr offen. Wir bieten Ihnen verschiedene Möglichkeiten an, in Diamanten zu investieren und bieten professionelle und objektive Beratung. 

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Author: San Meuleman

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